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FIDUS Kundenstimmen

Das sagen Software-Anwender über FIDUS

Meine Erfahrungen als FIDUS-Kunde gehen weit in die Anfänge der Programmentwicklung von FIDUS zurück. 1992, direkt nach der Praxisgründung, habe ich Computer zur Abrechnung und für das Schreiben der Briefe eingeführt. Wenige Wochen danach haben die Helferinnen gedroht, wenn sie keine Computer mehr nutzen dürften, würden sie kündigen.

Ich denke, ich bin dann einer der ersten FIDUS-Nutzer gewesen, die eine Umstellung auf eine vollelektronische Karteikarte gewagt haben.

Die Anfänge waren in meiner Erinnerung geprägt von Anwendertreffen in Darmstadt, an denen es hoch her ging. Jeder wollte seine Wünsche an die Programmentwicklung loswerden, hatte brillante Ideen, jeder hatte Fragen, die ihm auf den Nägeln brannten. Jeder wollte zuerst zu Wort kommen, so sehr, dass die Agenda häufig nicht einzuhalten und die Zeit viel zu kurz war. Prof. Wente hatte manchmal Mühe, den „Kindergarten“ zusammen zuhalten.

Anfangs lief das Programm noch unter dem Betriebssystem DOS, und wir waren weit von einer Bildschirmdarstellung, wie wir sie heute kennen, entfernt. Es folgte eine schmerzhafte Umstellung auf Windows, die mit etlichen Instabilitäten und Abstürzen gepflastert war. Die Schwierigkeit bestand darin, ein bereits sehr gutes Programm mit etlichen Mann-Jahren an Programmeinwicklung entweder zu migrieren oder komplett neu zu schreiben. Nur woher das Personal, das Geld und die guten Programmierer nehmen für eine komplette Neuentwicklung. FIDUS war ein Programm was mit kleinem Budget von Augenärzten für Augenärzte entwickelt werden sollte. Also wurde migriert und alle Klippen wurden mit Hilfe des FIDUS-Teams umschifft. Nebenbei fand ein Generationenwechsel in der Familie Wente statt, der sehr laut- und reibungslos vonstatten ging

Heute haben wir ein Programm, das an Perfektion und Schnelligkeit kaum zu überbieten ist. Das tägliche Arbeiten damit ist eine Freude. Abstürze gibt es nicht mehr. Wer noch das Arbeiten mit Papierkartei kennt, weiß, wovon ich rede. Die selektive Darstellung einzelner Befunde insbesondere im Verlauf ist wegweisend.

Das Schreiben von Arztbriefen geht fast von allein.

Außerdem zwingt einem das Programm keine Arbeitsweise auf: Wie in einem Baukasten kann man sich die Teile, die man braucht selbst zusammenstellen oder ggf. sehr flexibel verändern. Will ich überwiegend mit Tastatur arbeiten, mit der Maus oder beides? Alles möglich. Will ich Befunde über Kürzel eingeben oder Befunde mit der Maus zusammen klicken? Alles möglich. Von der kleinen Praxis des konservativen Augenarztes bis zum großen Klinikum werden alle Bedürfnisse bedient.

Das Beste allerdings ist die Hotline und die sehr professionell aufgestellte Hilfe am Telefon. Von einfachen Fragen bis zur Fernwartung ist alles möglich und zwar wirklich zeitnah.

Nach vielen Jahren der Programmentwicklung haben wir heute ein Augenarztprogramm, welches exzellent auf die Bedürfnisse von Augenärzten zugeschnitten ist, mit Schnittstellen zu allen wichtigen Peripheriegeräten. Wir haben ein nahezu papierloses Büro.

Nur den Anwendertreffen - auch, wenn es manchmal hoch her ging - trauere ich ein wenig nach.

Als einer der ganz frühen Nutzer von FIDUS (noch in der DOS-Version!) schätze ich über die gesamte Dauer meiner Praxistätigkeit die kompetenten Ansprechpartner an der Hotline - auch zur Umsetzung individueller Wünsche!
Das ständige Bestreben der Geschäftsführung, über intensive Kontakte zur Industrie unermüdlich für die Offenlegung der Schnittstellenparameter und Standardisierung derselben über die vielfältige Anbindung aller Peripherie-Geräte zu sorgen, ist eine weitere Stärke des Praxissystems FIDUS.
Die Karteikarte nach BDT-A Standard ist genial individuell zu gestalten, so dass keine Wünsche offen bleiben.

FIDUS hat unsere IT überzeugt - ein wesentlicher erster Schritt in jeder großen Klinik. Die Hotline ist phänomenal, der Draht ist kurz, der Support fast immer sofort zielführend, so dass Probleme rasch und ohne weitere Rückfragen gelöst werden. FIDUS läuft stabil und stürzt nicht ab, was in einer so großen Einheit wie unserer Klinik unerlässlich ist, um unnötigen Stress zu vermeiden.
"Man hört auf uns" - soll heißen, es ist gewünscht, Ideen einzubringen, um den eigenen Arbeitsablauf noch optimaler gestalten zu können. Das Programm ist konfigurierbar, und somit passt sich FIDUS uns an - nicht umgekehrt!

Die Digitalisierung hat auch in der Medizin längst Einzug gehalten und bietet Ärzten wie Patienten große Chancen - beispielsweise durch genauere Diagnoseverfahren, durch die zeitgleiche Verfügbarkeit von Daten an verschiedenen Stellen und durch eine schnelle, sichere Zusammenarbeit von Ärzten in Klinik und Praxis sowie Experten aus anderen Bereichen des Gesundheitswesens. Die Augenklinik der UKM hat deshalb bereits 2012 als erste Universitätsklinik mit FIDUS auf die vollelektronische Karteikarte umgestellt und seither kontinuierlich alles, was die Digitalisierung an Vorzügen für Patienten und Mitarbeiter bedeutet - bspw. die volle Integration alle Messgeräte oder die Optimierung von Arbeitsabläufen - genutzt und erweitert.
Um die sichere Entlassung in die Nachsorge zu gewährleisten, hat die Augenklinik 2016 auf der Technologie von FIDUSweb das UKM EyeNet implementiert, das den zuweisenden Kolleginnen und Kollegen den orts- und zeitunabhängigen, sicheren Zugang zu allen relevanten Ergebnissen für die Behandlung der Patienten nach ihrer Entlassung garantiert.

Wir führten FIDUS zum Jahresbeginn 2016 nach minutiöser Vorbereitung in allen Abteilungen der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum des Saarlandes ein.
Nicht nur die gute Anbindbarkeit an die bestehenden Geräte und das Krankenhausinformationssystem, sondern auch der zuverlässige Support durch Arztservice Wente GmbH haben gezeigt, dass sich unsere Entscheidung für FIDUS bewährt hat. Von Anfang an passte unser EPA Team mit den FIDUS-Mitarbeitern die elektronische Patientenakte an unsere Bedürfnisse an, und wir optimieren sie stetig weiter. Mit FIDUS wurde das effiziente Arbeiten in einer modernen Augenklinik bestens ergänzt.

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